LASIK

Das Verfahren ist präzise, für den Patienten gut verträglich und praktisch schmerzlos.

  • schmerzloser Eingriff
  • schnelle Herstellung der Sehfähigkeit ohne Brille
  • schnelle visuelle Rehabilitation und Arbeitsfähigkeit
  • präzise Berechnung und Bestimmung der abzutragenden Hornhautschichten
  • räumliches/dreidimensionales Sehen und Angleichung der beiden Augen zueinander

Lasik ist ein refraktiv-chirurgisches Verfahren, das mit Laserstrahlen arbeitet. Dabei wird am örtlich betäubten Auge mit Hilfe eines Saugrings der Augapfel zunächst fixiert. Ein Schneidegerät, ein sogenanntes Keratom, wird nach dem Ansaugvorgang automatisch mit einer hoch oszillierenden Mikroklinge in die durch den Saugring angespannte Hornhaut eingeschwenkt und wieder zurückgeschwenkt. Durch diesen Schneidevorgang entsteht eine hauchdünne Hornhautlamelle, die die oberflächlichen Schichten der Hornhaut erfaßt. Diese Lamelle kann stumpf, mit Hilfe eines Spatels, wie ein Deckel angehoben werden, um dann das darunterliegende Hornhautgewebe mit dem Laserstrahl zu modellieren. Nach Abschluß der Laserbehandlung wird der Hornhautdeckel wieder zurückgeklappt. Durch Bindungskräfte innerhalb der Hornhaut saugt der Deckel sich sehr schnell an seiner ursprünglichen Lokalisation wieder fest. Das Hornhautscheibchen schützt somit die entstandene Wunde und deckt diese ab. Der Patient hat nach der Operation in der Regel keine Schmerzen, da die Wundheilung im Inneren der Hornhaut verläuft.
Das Verfahren wird in dieser Präzision seit 1991 angewandt, während es mit sehr viel gröberer Technik schon seit 1951 bekannt ist und sich bewährt hat.
Seit etwa 3 Jahren kann auch die Femto-Sekundenlaser-Technik angewendet werden. Dieses Verfahren hat sich bei sehr dünner Hornhaut bewährt. Durch Kooperation mit qualifizierten Kollegen können wir bei entsprechender Indikation auch diese Technik nutzen.

Der Hauptgewinn durch die Lasik ist natürlich der Gewinn an Lebensqualität:
Es besteht keine Abhängigkeit mehr von einer Sehhilfe. Das tägliche Erleben eines weiten Gesichts- und Umfeldes, die Verbesserung des räumlichen dreidimensionalen Sehens und vieles andere mehr wird auch Ihnen viel Freude bescheren.


Entscheidend in der Lasik-Chirugie ist die Erfahrung des Operateurs

Dr. Scheurer arbeitet eng mit allen Augenkliniken der Umgebung zusammen.
Laseroperationen führt er am Seelight Augenlaserzentrum Koblenz durch.

Das Seelight Augen-Laser-Centrum war das erste Laserinstitut am Mittelrhein und wurde im Jahr 1999 gegründet.
Die Zusammenarbeit mit Dr. Schmitz – Valckenberg sowie führenden Laserinstituten in USA und England ist ein zusätzlicher Faktor für die Gewährleistung der optimalen Behandlung unserer Patienten.
Zudem sind wir Mitglied in der Kommission für refraktive Chirurgie, die strenge Anforderungen an die Qualitätssicherung vorgibt und regelmäßig überprüft. Für Mitglieder in diesem Verband sind Fortbildungsveranstaltungen obligatorisch.


Fehlsichtigkeiten

Verschiedene Formen und Ursachen.

Der Begriff „Fehlsichtigkeiten“ umfaßt im allgemeinen Kurz-, Weit-, Stab- und Alterssichtigkeit.
Die Korrektur von Fehlsichtigkeiten erfolgt grundsätzlich durch eine Änderung der Brechkraft des Auges. Der Brennpunkt der einfallenden Lichtstrahlen muß so verschoben werden, daß er wieder genau auf der Netzhautmitte liegt. Bei der Brille wird eine Linse ca. 12mm vor dem Auge getragen, die Kontaktlinse schwimmt wie eine zusätzliche Linse auf der Hornhaut.
Bei der operativen Korrektur (refraktive Chirurgie) wird dagegen die Brechkraft von Teilen des optischen Systems des Auges durch einen Eingriff verändert. Grundsätzlich kann dabei entweder die Wölbung der Hornhaut oder die Brechkraft der Linse verändert werden, so daß die Lichtstrahlen wieder scharf auf die Netzhaut abgebildet werden können.
Als Größeneinheit für Refraktionsfehler dient der Begriff „Dioptrien“. Korrigierende Brillenstärken werden bei Weitsichtigkeit in „plus(+)/Dioptrien“ und bei Kurzsichtigkeit in „minus(-)/Dioptrien“ angegeben. Die Größe des korrigierenden Zylinderglases wird üblicherweise in „minus(-Dioptrien“ angegeben.


Funktion des gesunden Auges

Natürliche High-Tech.

Zum besseren Verständnis kann man die Funktionsweise des Auges mit einer Kamera vergleichen – es gibt ein optisches System bestehend aus Hornhaut und Augenlinse, das mit dem Objektiv der Kamera zu vergleichen ist und die Netzhaut, vergleichbar mit einem Fotofilm, auf dem die eingefangenen Lichtstrahlen scharf abgebildet werden.
Die optischen Signale, die ins Auge einfallen werden in elektrische Impulse umgewandelt und zum Gehirn weitergeleitet, wo die Bildentstehung und der Sinneseindruck stattfindet. Die Regenbogenhaut (Iris) fungiert hierbei als Regulativ des Lichteinfalls und ist mit der Blende des Fotoapparates zu vergleichen. Gleichzeitig ist auch sie je nach Stärke der Verengung an der Lichtbrechung beteiligt.
Das Wort Refraktion, das auch im Begriff „refraktive Chirurgie“ enthalten ist, bedeutet nichts anderes als die Brechung der einfallenden Lichtstrahlen. Zusammenfassend sind für die Lichtbrechung im menschlichen Auge besonders die klare Hornhaut und die Linse verantwortlich. Aus den verschiedenen Anteilen des optischen Systems des Auges ergibt sich die Gesamtbrechkraft oder Gesamtrefraktion, die in Dioptrien berechnet wird.
Wenn die Abmessungen und die physikalischen Größen dieser einzelnen Elemente aufeinander abgestimmt sind, entsteht auf der Netzhaut ein perfekt fokusierter Lichtstrahl, der den Patienten scharf sehen läßt.
Bestehen Mißverhältnisse in der Relation der verschiedenen Abmessungen, so ist dies die Ursache für sogenannte Fehlsichtigkeiten.


Höchstmögliche Sicherheit

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Die Lasik wird am sonst gesunden Auge vorgenommen. Hierbei muss die höchstmögliche Sicherheit gewährleistet sein! Das SEElight Augen-Laser-Centrum unterliegt auch dem Standard der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA (Food and Drug Administration), die wesentlich höhere und strengere Maßstäbe setzt als der Medizinische TÜV hier in Deutschland.
Außerdem wird eine Überwachung und Wartung der Lasergeräte durch in den USA ausgebildete Ingenieure alle 3 Monate durchgeführt. Wir wollen damit die modernste, auf dem Markt verfügbare Technologie anbieten. Modernste Technologie bedeutet auch:

  • Iris Erkennungsprogramme. Hiermit erhält der Laser automatisch einmal festgelegte Koordinaten und garantiert die Behandlung an dem Ort, an dem man sie auch haben muss.
  • Gewebeschonungsprogramme, die ein wesentlich feineres Modellieren der Hornhaut erlauben und Gewebe sparen.
  • Programme zur Wellenfrontuntersuchung („wavefront„), welche helfen, auch kleinste individuelle Brechungsfehler des Auges zu beheben.

Das sind die aktuellen Programme auf dem Markt.
Es gibt bei uns kein Gerät, dass älter als 3 Jahre ist